Dünger für intelligente Faule
Die wärmeliebenden Tomatenpflanzen kommen erst nach den Eisheiligen (Mitte Mai!) endgültig ins Freie. Tomaten brauchen einen Regenschutz, damit die gefährliche Krankheit Krautfäule keine Chance hat. Mindestens sechs Stunden volle Sonne sind Voraussetzung für eine gute Ernte.
Pflanzgefäße müssen mindestens 20 Liter Volumen haben, damit sich die Pflanzen gut entwickeln können. Eine hochwertige Bio-Erde mit organischem Dünger ist die beste Starthilfe. Tomatenpflanzen sind Starkzehrer, der Nährstoffbedarf für eine kräftige Pflanzenentwicklung ist sehr groß. Nur gut ernährte Pflanzen sind widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge und bringen eine große Zahl an Früchten hervor.
Die Tomaten sollten idealerweise zweimal wöchentlich mit speziellem Bio-Tomatendünger versorgt werden. Der OÖ Gärtner Bio Tomatendünger ist ein Flüssigdünger aus pflanzlichen Rohstoffen und natürlichen Gesteinsmehlen. Auf Grund seines hohen Nährstoffgehaltes ist dieser Dünger besonders für Tomaten, aber auch für andere Gemüsearten geeignet. Der hohe Kaliumanteil bringt einen deutlich besseren Fruchtansatz und somit eine reiche Gemüseernte.
Bei Tomatenpflanzen sollten die Achseltriebe grundsätzlich ausgegeizt werden. Nur bei Busch- oder Zwergtomaten ist das nicht notwendig!





