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Die Rose - Königin der Blumen - jetzt düngen!

Rosenträume im Garten

 

Es gibt kaum jemanden, der sich nicht für Rosen begeistern kann. Im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon findet sich immer ein Platz für die Königin unter den Blumen.

Das Angebot ist riesig, und viele neue Züchtungen zeichnen sich durch üppige Blütenpracht und robuste Gesundheit aus.

Die Königin der Blumen benötigt vor allem einen luftigen und sonnigen Standort. Allerdings hängt die Gesundheit auch vom Jahr und der Witterung ab. Am häufigsten treten Blattläuse auf. Ein intelligentes Rezept „für Faule“ gegen diese Schädlinge ist es, Lavendel in Mischkultur mit Rosen zu setzen. Der Geruch vertreibt die Läuse. Zu berücksichtigen ist dabei nur, dass Lavendel im Gegensatz zur Rose steinige und gut wasserdurchlässige Böden liebt. Mischen Sie einfach Splitt, Steine oder Tonscherben in das Pflanzloch des Lavendels.

 

Rosen stehen im Garten jahrelang, oft über Jahrzehnte am selben Platz. Wie alle Pflanzen entzieht auch der

Rosenstrauch dem Boden Nährstoffe. Sind davon nicht mehr genügend im Boden vorhanden, so hungert

die Pflanze, blüht sehr spärlich, wird anfällig für Krankheiten und Schädlinge und kann im Extremfall absterben.

Daher ist eine regelmäßige Düngung unumgänglich. Bester Zeitpunkt für die Rosendüngung ist erstmals

im März/April, wenn die Pflanzen austreiben. Eine zweite Düngergabe erfolgt, wenn die Blütenknospen

erscheinen, denn jetzt braucht die Pflanze viel Kraft, um Ihre volle Blütenpracht hervorzubringen.

Eine dritte Düngung im Juli lässt die Pflanze schließlich ausreichend aushärten, damit sie den folgenden

Winter wieder gut übersteht. Spezielle Rosendünger haben genau die richtige Nährstoffzusammensetzung,

die Gartenrosen brauchen.


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